Rot-Weiß-Club Gießen e.V.
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08./09.09.2018: Doppelsieg im Saarland für Kister/Sviderskaia

Die Saarländischen Jugendtanztage (SaJuTaTa) war für Eduard Kister und Anastasiia Sviderskaia (Rot-Weiß-Club Gießen) ein absolutes Erfolgswochenende. Bei vier Starts gingen sie zweimal als Sieger und zweimal als Zweitplatzierte vom Parkett.

Eduard Kister und seine Partnerin Anastasiia Sviderskaia hatten für ihre Reise nach Homburg/Saar sowohl den Lateindress wie auch die Standardbekleidung eingepackt. In den Standardtänzen stand für die beiden alles unter einem exzellenten Stern. Beim Wettkampf der C-Klasse am Samstag setzte das Jugend-Paar unter den insgesamt sechs Teilnehmern die Maßstäbe. Im Finale verbuchten die Gießener alle Bestnoten auf sich und konnten mit dieser Traumwertung den Turniersieg ungefährdet vor Daniel Gert/Jana Silvanus (TSZ Mittelrhein Koblenz) ertanzen.

Am Folgetag schwammen Kister/Sviderskaia weiter auf der Erfolgswelle. Diesmal trat das Jugendpaar in der älteren Altersstufe der Hauptgruppe (18 – 30 Jahre) in der Standard-C-Klasse an. Im fünf Paare zählenden Feld tanzten die Youngster erneut der Konkurrenz davon und sicherten sich mit allen gewonnen Tänzen den klaren Sieg. Auch nahmen sie sogleich die Möglichkeit wahr, als Turniersieger in der nachfolgenden Startklasse B der Hauptgruppe mitzutanzen, schlugen sich dort im Finale äußerst achtbar und landeten auf dem vierten Rang.

Die Erfolge blieben auch in der Lateindisziplin nicht aus. Am Sonntag standen für die Gießener noch zwei Turniere an. Im Feld der Jugend B-Klasse erreichten Kister/Sviderskaia unter sieben Paaren klar das Finale und mussten sich am Ende lediglich dem Züricher Paar Dominic Granwehr/Mae Lilija Hoffmeister geschlagen geben.

Elf Paare umfasste dann schließlich das Turnier der Hauptgruppe B-Latein. Auch hier war für die Gießener der Finaleinzug eine klare Angelegenheit. Im Endergebnis ließen Eduard Kister/Anastasiia Sviderskaia alle Hauptgruppenpaare hinter sich und reihten sich erneut hinter den Siegern Granwehr/Hoffmeister aus Zürich auf dem zweiten Platz ein.