Rot-Weiß-Club Gießen e.V.
Tanzclub seit 1929
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18./19.10.2014: Rot-Weiß-Tänzer in Bocholt und Duisburg erfolgreich

Das Nachbarbundesland Nordrhein-Westfalen war am Wochenende das Ziel mehrerer Turniertanzpaare des Rot-Weiß-Clubs Gießen.

Um den „Kirmespokal“ ging es in Bocholt. Hier hatten Andreas Meier und Nicole Bachelier gute Karten und setzten sich in der C-Klasse der Senioren I bestens in Szene. Nachdem die Gießener Standardtänzer in der Vorrunde noch etwas verhalten tanzten, drehten Meier/Bachelier dann aber im Finale auf. In den ersten beiden Tänzen lagen die Gießener noch auf Platz zwei, konnten dann aber den Spieß umdrehen und sich in Slow Foxtrott und Quickstep gegen Jens und Manuela Chollewig vom TSC Diepholz behaupten. In der Endausrechnung musste mittels Skatingrechnung der Sieger ermittelt werden, nur um Haaresbreite verpassten Meier/Bachelier die oberste Stufe des Treppchens und mussten den Pokal dem Diepholzer Paar überlassen. Aber auch mit Platz zwei und einer weiteren Aufstiegsplatzierung im Gepäck fuhren sie zufrieden nach Hause.

Die offenen Duisburger Stadtmeisterschaften nutzten Andreas Kraushaar/Anja Hesele zu einem weiteren Turnierstart in diesem Herbst. In der Senioren II S-Klasse zog das Standardpaar vom Rot-Weiß-Club alle Register seines Könnens. Im leistungsstark besetzen Feld rangierten Kraushaar/Hesele vom ersten Finalrundentanz an auf Platz drei. Im Wiener Walzer gelang es den Gießenern dann, sich den zweiten Rang vor Peter Birndorfer/Christina Pothfelder (Unterhaching) zu sichern. Mit erneut Rang drei in den übrigen Tänzen sprang im Endergebnis hinter dem Paar aus Bayern dann der dritte Platz für Andreas Kraushaar und Anja Hesele heraus. Den Turniersieg holten Uwe und Melanie Schieren (Boston Club Düsseldorf).

Im Turnier der Senioren II C-Klasse maßen sich Dirk Lepper und Katharina Prohaska mit der Standardkonkurrenz in Duisburg. Unter 15 Teilnehmerpaaren qualifizierten sich die Gießener mühelos für das Semifinale und rangierten am Ende ganz nahe an der Endrunde. Platz acht konnten die Rot-Weißen sich schließlich in ihr Startbuch eintragen lassen.