Rot-Weiß-Club Gießen e.V.
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20. + 21.05.2017: Gute Ergebnisse für Gießener Paare bei „Hessen tanzt“

Das traditionelle Großturnier „Hessen tanzt“ in Frankfurt fand am Wochenende mit 68 Turnieren an drei Tagen statt. Die Frankfurter Eissporthalle am Ratsweg war Schauplatz der simultan auf acht Flächen ausgetragenen Wettbewerbe in Standard und Latein. Auch die Paare aus Gießen nutzten die Gelegenheit, sich in großen Startfeldern mit Paaren aus ganz Deutschland und dem Ausland zu messen. Dabei erreichten Philipp Schurig und Julia Otto das Finale der Hauptgruppe D Standard und wurden hervorragende Zweite. Gut in Form präsentierten sich die C-Klassen-Tänzer Jannis Fey und Bela Swoboda, die zweimal im Semifinale standen und dabei einmal Siebter und einmal Zwölfter wurden.

„Hessen tanzt“ ist das Tanzereignis schlechthin in der Mainmetropole. Amateurpaare aus der gesamten Bundesrepublik, aber auch aus den angrenzenden Ländern kamen dazu vergangenen Maiwochenende zum weltweit größten Simultan-Amateurtanzturnier nach Frankfurt. Wie im vergangenen Jahr fand das Großturnier wieder drei Tage lang in der Eissporthalle, die acht Simultanflächen bietet, statt.
Die Gießener Paare nutzten wieder die vielfältigen Startmöglichkeiten in der Mainmetropole, um auf Punkte- und Platzierungsjagd zu gehen.

Philipp Schurig und Julia Otto werden „Hessen tanzt“ noch lange in guter Erinnerung behalten. Das Standardpaar holte für den Rot-Weiß-Club das beste Ergebnis ein. Bereits am Freitag brillierten sie in der Konkurrenz der Hauptgruppe II D und tanzten bis ins Finale vor. Damit nicht genug, zielsicher platzierten sich Schurig/Otto hinter Christoph Högi/Angela Sarstedt (Tanzclub Bernau) auf dem zweiten Platz und nahmen eine der begehrten Siegerfahnen, die nur die drei Erstplatzierten erhalten, mit nach Hause. Auch am zweiten Turniertag konnte die beiden RWCler ihr Punktekonto gut füllen, unter 52 Teilnehmern der Hauptgruppe D rangierten sie im Semifinale auf dem 13. Platz. Ihre Vereinskameraden Andreas Emmerich und Elisa Wolf, die erst im April ihr Turnierdebüt gegeben hatten und bei Hessen tanzt erstmals mit den Besonderheiten eines Großturnieres konfrontiert waren, kamen jedoch noch nicht über die Vorrunde hinaus.

Bestens aufgelegt präsentierten sich Jannis Fey und Bela Swoboda in Frankfurt. Bei ihrem ersten Auftritt im Feld der Hauptgruppe C Standard trafen sie auf 60 Paare, unter denen sich die Gießener bis ins Semifinale vorkämpften. Hochzufrieden schlossen Fey/Swoboda das Turnier auf Rang zwölf ab. Tags darauf lief es für das Rot-Weiß-Duo noch besser. Im 53 Teilnehmer zählenden Startfeld war ihnen erneut die Qualifikation bis ins Semifinale nicht zu nehmen. Nur denkbar knapp verpassten Jannis Fey und Bela Swoboda an diesem Tag die Endrunde und wurden mit Platz sieben Anschlusspaar zum Finale.

Im A-Klassen-Feld landeten die Standardtänzer Constantin Wenzel und Lena Klein-Steding an beiden Turniertagen jeweils auf guten Mittelfeldplätzen. Am Samstag stand unter 68 Teilnehmern der Hauptgruppe der 38. Platz zu Buche, tags darauf erzielte das Rot-Weiß-Paar mit dem 33. Rang erneut eine ganze Reihe von Aufstiegspunkten für die höchste Leistungsklasse S.